Kein Mensch ist weniger Mensch, nur weil er arm ist!

Armut gibt es in jedem Land, auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern, daher ist soziales Engagement an vielen Stellen richtig und sinnvoll.

Wo werden wir gebraucht?

An manchen Stellen hilft schon wenig Geld, um ein Leben komplett zu beeinflussen.

Es hilft einem jungen Menschen die Schule weiter zu führen und ihm somit die Chance und die Hoffnung auf ein besseres Leben zu geben.

Die betroffenen Familien sind meist Bauern und haben ein Einkommen von kaum mehr als 30 Euro monatlich – weit unter dem Durchschnitt und am Rande des Existenzminimums. Da kein funktionierendes Gesundheitssystem existiert, gehören diese Menschen, die sich auch oft um Ihre Großeltern kümmern müssen, zu den Ärmsten weltweit. Oft auch wachsen diese Kinder als Waisen oder Halbwaisen auf.

Ein Schulbesuch der Kinder ist, trotz formaler Schulpflicht, oft nur unter erschwerten Bedingungen oder gar nicht möglich, da sie z.T. früh dazu beitragen müssen, den Unterhalt der Familie zu sichern.

Neben den reinen Schulgebühren, die vom Staat bis Abschluss der Mittelschule erstattet werden, fallen zusätzliche Kosten für den Schulbesuch an, die für arme Familien kaum zu stemmen sind wie Essensgeld und Beiträge zu Lernmaterialien.

Ein weg in die Oberstufe ist für die bedürftigen Kinder aus Kostengründen undenkbar.

Oft müssen deshalb Kinder, die die Fähigkeiten und den Willen zu einem besseren Schulabschluss haben, die Schule frühzeitig abbrechen.

Die Möglichkeit, über die Grundschule hinaus eine weiterführende Schule oder gar nach der Mittelstufe die Oberstufe zu besuchen, die ihnen die Chance auf einen aussichtsreichen Beruf eröffnen würde, ist für die allermeisten nur ein Traum – ein Traum, den wir durch unsere Hilfe verwirklichen können.

Was können wir tun?

Das China Education Help Project (CEHP) vermittelt Patenschaften für besonders bedürftige Kinder mit dem Ziel, dem unterstützten Kind die Möglichkeit zu geben, eine gesicherte Zukunft mit Perspektive zu haben und sein eigenes Schicksal in die Hand nehmen zu können.

Die Unterstützung soll primär die Kosten für den Schulbesuch, die vom Staat nicht getragen werden, abdecken. Der Bedarf wird für jedes Kind individuell ermittelt – es werden keine finanziellen Mittel nach dem Gießkannenprinzip verteilt! Es sollen die anfallenden Kosten gedeckt werden und keine pauschale Unterstützung an die betroffenen Familien gezahlt werden, so dass die Möglichkeit ausgeschlossen wird, dass das Geld für andere Zwecke verwendet wird. Insbesondere soll es kein Zusatzeinkommen darstellen.

In Zusammenarbeit mit Vertrauenspersonen vor Ort, den Schulleitern und öffentlichen Stellen werden Kinder, die der Unterstützung bedürfen, sorgfältig ausgewählt.
Anhand dieser Listen vermittelt das CEHP die Patenschaften.

Von uns ausgewählte unabhängige Helfer werden kontrollieren, ob die Gelder sachgemäß und in voller Höhe verwendet wurden und ob die Kinder eine positive Entwicklung nehmen. Mitglieder des Vereins werden ihrerseits regelmäßig vor Ort sein. Die Leistungen der Helfer und des Amtes, sowie unsere eigene Arbeit sind unentgeltlich.